IPG Journal

Friedrich-Ebert-Stiftung

IPG Journal

Friedrich-Ebert-Stiftung

// Imagefoto: Pasu Au Yeung. Rechte: CC 2.0

JOB
Internationale Politik und Gesellschaft, IPG, ist das aussenpolitische Magazin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bis 2011 erschien es als Printmagazin. Seit 2013 existiert es als Onlinemagazin und wird täglich erneuert. goldene Zeiten Berlin hat den Medienswitch mitorganisiert und begleitet aktuell die Weiterentwicklung des Gesamtprojektes.

RELEASE
2013, 2016, 2017

INFO
www.ipg-journal.de

AUFTRAGGEBER
Friedrich-Ebert-Stiftung

LEISTUNGSSPEKTRUM
1)
Beratung
Magazinkonzepterstellung
Crossmediales Kommunikationskonzept

2) Kommunikationswerkzeuge & Kampagnen
Corporate Design  – Entwicklung
Webseitenerstellung in Deutsch und auf Russisch
Support
Newsletterentwicklung (Responsive)
Ausführende Partner: Christoph Daecke,  mediadreams; Georg Huber, Monoson; Maria Niebelschütz, lemonpink

3) Projektmanagement
Leitung Webseitenerstellung

 

DIE HERAUSFORDERUNG
Die Zeitschrift Internationale Politik und Gesellschaft erschien von 1994 bis 2011 als gedruckte Vierteljahresschrift der Friedrich-Ebert-Stiftung. Um wirklich dem Anspruch eines engagierte Debattenplattform für Fragen internationaler und europäischer Politik gerecht zu werden, wagte die Redaktion 2012 den Medienwechsel: Das Printmagazin wurde eingestellt und statt dessen ein Onlineportal erstellt, auf dem eine erweiterte Redaktion wöchtentlich Impulse durch kritische Interpretationen und Bewertungen gibt: das ipg-journal. Das Themenspektrum umfasst außen-, sicherheits-, und entwicklungspolitische Fragen ebenso wie Herausforderungen der europäischen Integration und globale Umweltfragen.

Das Ziel des ipg-journal ist es, durch eine konstruktive Diskussion einen produktiven Meinungsbildungsprozess zu fördern. Das Magazin ist den Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet, versteht sich gleichwohl aber nicht als Organ einer einzigen Sichtweise. Beiträge geben die Auffassung der Autorinnen und Autoren wieder, nicht die der Friedrich-Ebert-Stiftung. (Quelle: Was ist das ipg-journal?)

Die Entwicklung eines Onlinemagazins war für die ehemalige Printredaktion ein Wagnis. Doch gelungene Webbeispiele vor allem aus dem angelsächsischen Politikraum machten Mut für ein das neue Format.

 

DIE TECHNISCHE UMSETZUNG
Grundlage für die Umsetzung waren ein bestehendes inhaltliches Konzept sowie Basiswireframes, die die Redaktion erstellt hatten. goldene Zeiten Berlin entschied sich dafür, bei der Erstinstallation auf das Open Source Content Management-System Typo 3 in der Version 6.1 (mittlerweile geupdatet auf die Long-Termn-Support-Version 6.2Lt) zu setzen. Ausschlaggebend hierfür waren der Wunsch nach größtmöglicher Agenturunabhängigkeit, Sicherheit, Langlebigkeit sowie der Möglichkeit der modularen Ausbaubarkeit.

 

AUSBLICK
Innerhalb von nur zwei Jahren war es der Redaktion durch aktive Newsletterarbeit, eine hohe Artikelfrequenz sowie bezahlte Contentvermarktung gelungen, die Clickzahlen auf über 30.000 Besucher pro Monat (Stand: April 2015) zu heben.
Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung stehen die Bereiche „Social Media – Betreuung“ der sehr aktiven ipg-Community, eine Modernisierung der Layouts, die journalistische Formatweiterentwicklung, das Thema Datensicherheit und Serverperformance sowie die Anpassung des Systembackends für die veränderten Ansprüche der gewachsenen Onlineredaktion.